Über das Projekt

Konzept

Das Projekt Infostelle

Das Projekt Infostelle gibt es bereits seit 2018 und verfolgt die gesellschaftliche Teilhabe von geflüchteten jungen Menschen in Leipzig. Uns erreichen auch Jungen aus Landkreis Leipzig und Nordsachsen, die Aktivitäten in Leipzig suchen.

Unser Ziel

Es ist unser Ziel, geflüchtete junge Menschen eine Orientierung durch Informationsbeschaffung und gesellschaftliche Teilhabe zu schaffen. Uns ist es wichtig, dass keine Fragen oder Sorgen ungehört und unbeantwortet bleiben. Wir wollen eine Stelle schaffen, die eine Lebenshilfe auf allen Ebenen bietet.

Unsere Zielgruppe

Wir möchten mit dem Projekt Infostelle geflüchtete Menschen unterstützen.

Jede Zielgruppe bringt ihre eigenen Besonderheiten, Herausforderungen, aber auch vielfältige Chancen mit sich. Daher arbeiten wir orientiert an den Bedürfnissen von jungen Frauen und Mädchen, aber auch entlang Lebensumstände von jungen Männern und Jungen.

Um allen Bedürfnissen bestmöglich gerecht werden zu können, betrachten wir die individuellen Lebensumstände von Frauen und Mädchen bzw. Männern und Jungen unterschiedlich.

Unsere Lösungen

Auf die komplexen Herausforderungen des Lebens unserer Zielgruppe, gibt es keine vorgefertigten und einfachen Lösungen.

Wir versuchen daher, mit kreativen und vielfältigen Lösungsansätzen auf verschiedenen Handlungsebenen unsere Zielgruppe zu unterstützen.

Infostelle dient daher als

Orientierungsstelle: In Deutschland anzukommen, bringt sehr viele Fragen und Unsicherheiten mit sich. Wir bieten daher eine erste Orientierung für unsere Zielgruppe an.

Soforthilfe: Manchmal müssen Dinge sehr schnell geklärt werden. Wir versuchen auf dringende Fragen und Probleme sofort zu reagieren. Ob es ein behördliches Schreiben ist, Fragen zu Hausaufgaben, einen Termin beim Arzt vereinbaren oder mit Ämtern, und und und, versuchen wir stets schnell und effektiv mit unserer Zielgruppe eine Lösung zu finden.

Realisierung Kulturelle Angebote/Freizeitaktivitäten: z.B. Fußballturniere, Bauchtanz, das Erlernen von Handwerkskunst, Volleyball spielen (in einem Safer Space), Zumba, selbstorganisierte kulturelle Feste

Aktivierung von Selbstorganisation/Partizipation: Unsere Zielgruppe ist sehr engagiert und hat ein starkes Bedürfnis politisch aktiv zu sein. Daher bieten wir ihnen die Möglichkeit sich politisch zu organisieren. Ob es die Gründung eines eingetragenen Vereins ist, einer Initiativgruppe oder der Aufbau einer Community, regelmäßige Veranstaltungen zu Partizipation und Organisation von Gruppen, wir bleiben nah an den Wünschen und Bedürfnissen unserer Zielgruppen.

Empowerment (Selbstermächtigung aus Lebenskrisen): Empowerment ist für uns ein besonders kraftvoller und heilsamer Weg junge Menschen auf ihrem Lebensweg in Deutschland zu unterstützen. Wir haben großes Vertrauen in ihre Stärken und Potenziale. Daher arbeiten wir mit Multiplikator*innen und Ehrenamtlichen, die aus den gleichen Lebenslagen kommen und besonders nah an den jungen Menschen arbeiten können.

Unsere Arbeitsweise

Teamarbeit

Unser vielfältiges, mehrsprachiges und kompetentes Team arbeitet auf Augenhöhe. Wir sind davon überzeugt, dass Vielfalt und ein respektvoller Umgang im Team die Potenziale aller entfalten kann und verschiedene Perspektiven zu vielfältigen Lösungen, die es für die komplexe Lebensumstände und Bedürfnisse braucht, zu führen. Wir arbeiten daher mit Menschen, die aus verschiedenen kulturellen, sprachlichen und persönlichen Hintergründen zu uns finden.

Arbeit mit der Zielgruppe

Ein respektvoller Umgang und Empathie sind die Kernkompetenzen unserer Arbeit mit jungen geflüchteten Menschen. Wir wollen einen kooperativen und solidarischen Weg mit jungen geflüchteten Menschen finden, weil wir loyal gegenüber ihren Erfahrungen in Deutschland sind. Daher ist es unerlässlich die Bereitschaft zu haben, immer wieder neu zu lernen, weiter zu denken, an realen Erfahrungen und Herausforderungen von geflüchteten Jugendlichen anzuknüpfen, die oftmals vom gesellschaftlichen Umgang mit geflüchteten Jugendlichen übersehen werden.

Vermittlung

Manchmal brauch es schon etablierte Strukturen um die eigenen Interessen und Bedürfnisse an Gesellschaft und Politik zu äußern.

Wir sehen uns als Brücke zwischen den individuellen Problemlagen und Herausforderungen junger Geflüchteten zu verschiedenen Institutionen und Organisationen. Dadurch hoffen wir auch gleichzeitig gesamtgesellschaftlichen Strukturen so zu verändern, dass auch ihre Interessen gehört, anerkannt und in politischen Entscheidungsprozessen mit berücksichtigt werden.

Wer Wir sind

Unser Team besteht aus Marisa Sánchez, Claudia Castañeda, Suhel Ataweel, Doa Abbas, Blessing Mbella und vielen anderen Menschen!

Hier könnt ihr mehr über uns erfahren:

Marisa Sánchez

1. Wie heißt du?

Ich bin Marisa Sánchez und bin seit 2016 aktiv in der Arbeit mit geflüchteten Menschen.

Woher kommst du?

Ich komme aus Buenos Aires.

Welche Sprachen sprichst du?

Meine Sprachen sind Spanisch und Deutsch.

Wie bist du zur DSF gekommen?

Ich bin die Gründerin von der Deutsch Spanischen Freundschaft e.V.

Seit 2000 gibt es unseren Verein.

Welche Projekte oder Veranstaltungen hast du durchgeführt?

Ich beschäftige mich seit der Gründung der Verein Deutsch Spanische Freundschaft mit der Integration von Migranten und Migrantinnen in Leipzig und mit der Aufgabe Projekte zu konzipieren, die diesem

Ziel dienen. Zwei Bereiche sind für mich wichtig: Information und Teilhabe.

Die sprachlichen und kulturellen Barrieren sind eine große Hürde wenn Informationen an Menschen gelangen sollen. In unserem Fall sollen die Informationen an unsere Zielgruppe nämlich Geflüchtete, erreichen. Uns beschäftigte besonders die Frage, warum Geflüchtete verschiedene Angebote nicht wahrnahmen oder nicht wahrnehmen. Dies war der Anfang für das Projekt Infostelle.

Durch Information in ihren Herkunftssprachen in einer niedrigschwelligen Form und durch die für sie üblichen Kanäle ( Mund zu Mund Propaganda in erste Linie) sowie durch Orientierung möchte das Projekt Infostelle die soziale Teilhabe und Partizipation der Geflüchtete fördern. Ein wichtiger Partner für dieser Aufgabe ist der Verein MEPa e.V. mit dem Projekt samo.fa ( Stärkung der Aktive aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit).

Außerdem ist die Planung und Organisation von unserer Zielgruppe selbst zentral für das Projekt, da wir die Angebote anhand ihrer Bedürfnisse kreieren.

Infostelle begleitet und stellt ihnen notwendige Kontakte zur Verfügung.

In diesem dreijährigen Projekt haben wir viele Gruppen von Geflüchteten (etwa mehr als 1000 Personen) informiert, eine Orientierungshilfe geben und sie mobilisiert.

Was sind deine Aufgaben bei der DSF?

Aktuell beschäftigen wir uns besonders mit:

Informationen über das Regelsystem, aktuelle Maßnahmen gegen Corona und über verschiedene Angebote und die Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen.

Ich bin in erster Linie im Team Projektentwicklung aber auch im Öffentlichkeitsarbeit sowie Netzwerk im Rahmen der Betreuung und Begleitung der Jugendliche.

Was bringst du ein?

Ich bringe meine lange Erfahrung im Bereich der Integration und in der Kommunikation mit verschiedenen Zielgruppen, viele Kontakte, meine Engagement und der Glaube daran, dass wir zusammen eine gesellschaftliche Veränderung erreichen können, damit Migranten und Migrantinnen nicht benachteiligt werden.

Was ist deine Motivation?

Meine Motivation das Projekt Infostelle zu konzipieren war die Frage, wie kommen Menschen, die die deutsche Sprache nicht beherrschen, zu den wichtigen Informationen, die sie zum Ankommen und Leben in Deutschland benötigen. Besonders geflüchtete Menschen, die ihre eigenen kulturellen Hintergründe mitbringen, brauchen Unterstützung um sich in Deutschland zurecht zu finden. Ich möchte sprachliche und kulturelle Barrieren in der Kommunikation abbauen sowie Möglichkeiten für Empowerment und Selbstorganisation schaffen, um ihnen bei der Suche von Lösungs- und Teilhabemöglichkeiten zu helfen.

Was kannst du aus deiner Arbeit mitnehmen?

Ich nehme mit: eine sehr vielfältige Erfahrung in der Arbeit im Team sowie viele neue Perspektiven über das Thema Integration und neue Kontakte mit Menschen aus aller Welt.

Was wünscht du dir für die Zukunft?

Für die Zukunft wünsche ich das die geschaffenen Strukturen weiter sich entwickeln und nachhaltig wirken.



Suhel Ataweel

Wie heißt du?

Mein Name ist Suhel Ataweel.

Was bedeutet dein Name?

In der arabischen Welt geben wir den Sternen verschiedene Namen. Einer dieser leuchtenden Sterne heißt „Suhel“. Dieser Stern half den Menschen sich an den Himmelsrichtungen zu orientieren. Aber wahrscheinlich ist dieser Stern nur in der arabischen Welt bekannt, da ich in Europa noch nicht von diesem Stern gehört habe.

Woher kommst du?

Ich komme ursprünglich aus Syrien, Damaskus. Ende 2015 bin ich nach Deutschland geflüchtet und bin 2016 nach Leipzig gezogen. In Leipzig habe ich angefangen Deutsch zu lernen.

Wie bist du zur DSF gekommen?

Durch die Musik habe ich Roberto kennengelernt und durch Roberto bin ich mit Marisa und der DSF in Kontakt gekommen.

Was waren deine Aufgaben bei der DSF?

Ich hatte mehrere Aufgaben: Zum einem war ich für die Betreuung von Jugendlichen verantwortlich. Wir haben mehrere Aktivitäten zusammen durchgeführt z.B. Fußball, Billard oder Rappen.

Weiterhin habe Menschen, auch aus älteren Generationen bei Arztterminen oder bei Terminen in Krankenhäusern begleitet und für sie gedolmetscht.

Außerdem habe ich bei Workshops oder Festivals vom DSF mitgewirkt.

Was ist deine Motivation?

Meine Motivation war und ist immer noch, dass ich anderen geflüchteten oder migrantischen Menschen helfe, damit sie nicht zu viele Probleme auf ihrem Lebensweg erleben müssen. Meiner Erfahrung nach erleben geflüchtete und migrantische Menschen hier sehr viel Druck, Stress und Ängste, die sie glauben lassen können, sie hätten in Deutschland keine Zukunft. Ich habe selbst Erfahrungen damit, dass es sehr schwer sein kann sich ein gutes Leben hier in Deutschland aufzubauen. Durch meine Unterstützung hoffe ich, dass die Menschen nicht die gleichen Erfahrungen machen müssen.

Außerdem ist es mir wichtig, dass die Menschen trotz aller Hindernisse und Schwierigkeiten nicht aufgeben. Besser gesagt, ich möchte sie in ihrem Durchhaltevermögen stärken!

Was kannst du aus deiner Arbeit bei der DSF mitnehmen?

Ich kann sehr viel aus meiner Arbeit bei der DSF mitnehmen. Hier habe ich unbegrenzte Liebe, Hilfsbereitschaft und Mut zur Veränderung erfahren. Die Arbeit hat mir in meiner Persönlichkeitsentwicklung weitergeholfen. Ich konnte sehr viel über mich und andere lernen. Ich habe hier tolle Ratschläge bekommen und vor allem, bin ich froh in meiner Arbeit beeindruckende Menschen kennenzulernen, die jetzt meine Freunde sind.

Was wünscht du dir für die Zukunft?

Als letztes wünsche ich mir für die Zukunft:

Erstens, dass ich mich bald wieder beim DSF mich engagieren kann. Leider fehlt mir gerade die Zeit dazu. Zweitens möchte ich mit dem DSF und andere Organisationen, Teil in der Politik dieses Landes werden und unsere Meinung laut äußern, damit wir das System hier verbessern können. Mein Ziel ist es Rechtsextremismus zu bekämpfen und das Bild von uns als Migranten und Geflüchtete zum Besseren zu verändern!



Sumaia Darra

Wie heißt du?

Mein Name ist Sumaia.

Welche Aufgaben hast du bei der DSF?

– einige Aktivitäten richteten sich speziell an migrantische Frauen, die ich mit wichtigen Informationen unterstützt habe

Generell haben wir die meisten Aufgaben im Team bearbeitet und vorbereitet. Bei der DSF ist Teamarbeit sehr wichtig. Wir versuchen die unterschiedlichen Stärken und Erfahrungen des ganzen Teams nutzen, um so gut wie möglich alle Menschen die zu uns kommen zu erreichen und unterstützen.

Was ist deine Motivation?

Ich möchte Migrant*innen unterstützen und sie motivieren ein besseres Leben zu führen.

Was bringst du mit ein? (Fähigkeiten, Kompetenzen, Eigenschaften)

Gute soziale Kommunikation und Kreativität

Was wünscht du dir für die Zukunft?

Für die Zukunft wünsche ich mir bessere Chancen für alle in allen Lebensbereichen.


Blessing Mbella

Wie heißt du?

Mein Name ist Blessing Mbella.

Woher kommst du?

Ich komme aus Kamerun. Bin in Deutschland seit 3 Jahren und 4 Monaten.

Welche Sprachen sprichst du?

Ich spreche französisch und englisch. Außerdem sprechen ich ein bisschen italienisch und deutsch.

Wie bist du zur DSF gekommen?

Bin als Flüchtlinge in Nord Sachsen angemeldet und habe den DSF über ihr Engangement im Landkreis Sachsen kennengelernt. Seit zwei Jahren unterstütze ich den DSF bei seinen Aufgaben.

Meine Aufgabe ist nach die jungen Menschen zu suchen, die Hilfe brauchen um ihr Briefe zu verstehen, mit ihr Asyl verfahren, beim Sport und so weiter.

Welche Veranstaltungen hast du durchgeführt?

Habe im Jahr 2018 eine Veranstaltung mit einem anderen jungen gegründet, die *afro Leipzig show* heißt. Ich wollte schon immer die jungen Menschen zusammen zu bringen, damit sie Kontakte knüpfen können.

Daher habe ich schon mehr als 40 Menschen geholfen im Rahmen der DSF und habe z.B. für junge Menschen, die eine Dolmetscher beim Arzt, Anwalt, bei Klärungen der Vaterschaft, bei Wohnungssuche usw, geholfen.

Was ist deine Motivation?

Meine Motivation am Anfang war, einfach die anderen jungen Menschen zu helfen, weil es gibt so viele , die ihre Hoffnung verloren haben wegen ihrer Asylverfahren und sie entschieden sich einfach alles aufzugeben. Ich habe dieselben Probleme erlebt und kenne ihre Situation, aber mein Mindset ist ein anders. Ich will nicht aufzugeben und ich probiere andere jungen Menschen zu überzeugen um diesen Weg zu finden und sich damit auch selbst finden zu können.

Was bringst du ein? (Kompetenzen, Fähigkeiten, Eigenschaften)

gute Anpassungsfähigkeit

Kann gut mit Menschen umgehen

gebe nicht schnell auf

bin immer motiviert

immer bereit mich neuen Herausforderungen stellen

Kreativität, Loyalität und Spontanität

Was wünscht du dir für die Zukunft?

Für die Zukunft, habe ich schon ein paar neue Projektideen, die ich gerade mit Marisa entwickle. Vor allem sehe ich meine Aufgabe darin weiterhin jungen Geflüchteten aus schwierigen Situationen zu helfen.


Claudia Castaneda

Wie heißt du?

Claudia

Was bedeutet dein Name?

Es hat viele Bedeutungen, ich weiß nur dass es die weibliche Form von „Claudius“ ist und stammt aus dem Lateinischen.

Woher kommst du?

Ich komme aus Mexiko.

Welche Sprachen sprichst du?

Meine Muttersprache ist Spanisch, ich kann auch Englisch (B1) und Deutsch (B1-B2)

Wie bist du zur DSF gekommen?

2016 hat mich Marisa eingeladen um ein Bundesfreiwilligendienst bei der DSF e.V zu machen.

Welche Aufgaben hast du im Verein? 

Ich bin im Verein die 3. Vorsitzende und ich kümmere mich um verschiedene Sachen zusammen mit Marisa und Roberto wie die Barkasse, Steuererklärung, etc,

Im Projekt Infostelle mache ich die Finanzen, Planung der Aktivitäten, Projektmanagement: Außerdem mache ich noch 2 Tanzprojekten mit benachteiligen Kindern.

In welchem Team arbeitest du?

Planung und Finanzen.

Welche Veranstaltungen hast du schon durchgeführt?

letztes Jahr 2020 habe ich das Lo.Fe organisiert.

Welche Motivation hast du um dich bei DSF einzubringen?

Ich arbeite sehr gerne Arbeit mit Migrant*innen und mit sind vor allem die Themen Gewalt, Rechte, Integration, etc. wichtig.

Was bringst du ein? (Kompetenzen, Fähigkeiten, Eigenschaften)

Ich mag die Arbeit mit Finanzen und die Planung von Projekten und Aktivitäten.

Bei Finanzen versuche ich immer; dass alles stimmt.

Ich bin sehr geduldig und arbeite gerne im Team.

Was kannst aus deiner Arbeit bei DSF mitnehmen?

Ich lerne viel von meinen Kollegen, die unterschiedliche Kulturen und Denkweisen mitbringen. Dadurch hat sich mein Geist sehr geöffnet.

Was wünscht du dir für die Zukunft?

Weiter machen und viel Erfolg bei all unseren Projekten!


Doaa Abbas

Wie heißt du? Was bedeutet dein Name?

Mein Name ist Doaa Abbas und er bedeutet „Andacht“.

Woher kommst du?

Ich komme aus Ägypten.

Welche Sprachen sprichst du?

Arabisch und Deutsch

Wie bist du zur DSF gekommen?

Zuerst war ich ehrenamtliche Sprachmittlerin bei der DSF und habe anschließend einen Bundesfreiwilligendienst gemacht.

Welche Aufgaben hast du im Verein?

Sprachmittlung, Orientierung in den Sprechstunden, Veranstaltungskoordinatorin

Welche Veranstaltungen hast du schon durchgeführt?

Ich habe einen Tanzkurs koordiniert und die Sprechstunde zur Hilfe bei Bürokratie wöchentlich betreut.

Welche Motivation hast du um dich bei der DSF einzubringen?

Meine Motivation ist es, Geflüchtete und Migranten zu unterstützen und durch meine eigenen Erfahrungen und Fähigkeiten einzusetzen, um ihnen bei der Bewältigung von behördlichen Maßnahmen zu helfen.

Was bringst du ein? (Kompetenzen, Fähigkeiten, Eigenschaften)

Dolmetschen und Übersetzen, Nachhilfe, EDV-Kenntnisse, zuverlässige und gewissenhafte Arbeitsweise

Was kannst aus deiner Arbeit bei DSF mitnehmen?

Teamwork, Aufgabenverteilung, Kommunikationskompetenzen

Was wünscht du dir für die Zukunft?

Ich wünsche mir für die Zukunft als vereidigte Dolmetscherin, anerkannte Deutschlehrerin und Mitarbeiterin bei einem Integrationsverein zu arbeiten

Unser Netzwerk

Als Verein wissen wir, dass es ein gutes Netzwerk braucht, um herausfordernde Aufgaben zu meistern. Wir arbeiten daher mit verschiedenen Organisationen, die uns dabei unterstützen können, unsere Ziele zu erreichen.

Kooperation mit